Kommunikation scheitert nicht an Worten, sondern an fehlender Klarheit - Folge I wie
Shownotes
Die meisten Menschen reden, bevor sie wissen, worauf sie eigentlich hinauswollen.
Viele Konflikte entstehen nicht wegen böser Absichten. Sondern, weil die eigentliche Intention hinter den Worten unklar bleibt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, ▸ warum Gespräche oft eskalieren ▸ wie Klarheit Missverständnisse verhindert ▸ weshalb viele Botschaften unbewusst widersprüchlich wirken ▸ wie du Bedürfnisse klar formulierst ▸ und warum echte Verbindung immer mit Bewusstsein beginnt
👉 Für Partner, Teams und Menschen, die endlich klar kommunizieren wollen.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Das Essen hat mir überhaupt nicht geschmeckt.
00:00:03: Wir müssten mal wieder was für unsere Ehe tun.
00:00:05: Denkst du vielleicht auch mal nicht nur immer an dich,
00:00:08: dass du immer auf den Gefühlen anderer herumtrömmeln musst?
00:00:10: Der Müll steht ja schon wieder darum
00:00:12: man!
00:00:12: Findest du das jetzt eigentlich gut, was du da machst?
00:00:14: Ja, Kommunikation die im Chaos endet, hat einen Grund.
00:00:34: Hat sie einen Grund?
00:00:35: oder hat sie vielleicht gar keinen Grund?
00:00:38: Was?!
00:00:39: Keinen?
00:00:40: Ja, es könnte sein dass der Sprecher seine Absicht also seine Intention noch nicht klar oder noch nicht ganz klar hat und einfach mal anfängt in den Raum rein zu sprechen.
00:00:52: So während dem Aussprechen seiner Gedanken hatte eben noch keine Struktur noch kein Plan davon wo er genau hin will.
00:00:59: dann Da kommen jede Menge Füllwörter rein, es gibt Raum für Interpretationen und eine widersprüchliche Körpersprache mischt sich da auch noch dazu.
00:01:08: Natürlich kann jemand auch eine missverständliche Kommunikation als Strategie einsetzen.
00:01:15: Dann hat er die Intention, dann ist ja diese Verwirrung Teil des Plans.
00:01:21: Ja du redest jetzt nicht nur unbedingt von einem Witz der da seines stilistischen Züge dann innehält sondern du meinst es tatsächlich durch Manipulation, so Strategie.
00:01:31: und wenn die Strategie nicht vorhanden ist also wenn der Plan nicht ist den anderen zu verwirren das ist also kein Schlachtplan oder sowas ist dann ist es natürlich so dass die Verwirbung trotzdem entsteht.
00:01:44: Wie
00:01:44: kommt's?
00:01:45: Ja, genau.
00:01:45: Und deswegen wollen wir dieser Intention einmal hinterhergehen und gucken was es ist.
00:01:51: Was heißt denn Intention eigentlich?
00:01:52: Intention heißt ja Absicht, Vorsatz, Zweck oder Ziel immer mit Fokus von außen auf das Ziel hingerichtet.
00:01:59: Darum geht's bei der Intention und wir stellen jetzt einfach klar in der Folge warum sie so wichtig ist und wie wir sie immer wieder eben in den Fokus bringen.
00:02:08: Genau richtig!
00:02:09: Es gibt nämlich diese Killerfrasen zum Beispiel.
00:02:14: anderen Podcast folgen, so was wie das wird sowieso nix.
00:02:17: oder wenn das gehen würde dann hätten das schon alle gemacht.
00:02:21: Das sind Killer-Phrasen.
00:02:22: die können strategisch als Provokation eingesetzt werden.
00:02:25: sie können zerkastisch als Witz oder halt eben unwissentlich als vorlaute Äußerung gemeint sein.
00:02:31: und da kommt jetzt darauf an welche Intention.
00:02:34: mit T Intention T am Schluss nicht mit S ist wieder etwas anderes.
00:02:40: Intention steht dahinter.
00:02:42: Wir haben in der Vorfolge über HW-Haltung gesprochen, also hat jetzt jemand eine wertschätzende Haltung und da ist die Wertschätzung natürlich Bestandteil als Gemeindebestandteil einer Haltung.
00:02:58: Wir brauchen sie nicht aufgesetzt wir brauchen die nicht antrainiert wie bei irgendeiner Bordart oder sowas wo wird es nur antrainieren für einen Augenblick sondern es soll konsequent sein.
00:03:10: Also muss es Bestandteil der Haltung werden, die Wertschätzung.
00:03:14: Und Klartext natürlich ja auch denn wer die Klartext nicht in sich selbst verinnerlicht hat will vielleicht sonst lieber irgendwie eher verwirren oder den anderen eher gerne aufs Glatteis führen Passt natürlich nicht zu Klartext und passt auch nicht zu einer Wertschätzung, wenn ich den anderen in eine Verwirrung führen will.
00:03:33: Nee also das kennt ihr ja bestimmt alle.
00:03:35: Das kennen wir auch alle wie es ist, weil man so gefühlt aneinander vorbeigredet oder noch besser, wenn man gefühlte aneinander vorbei schreibt, also ins Social Media oder direkt in der E-Mail und hat so das Gefühl okay mal kommt erst nach dem vierten Fünften hin und her kommt man auf den Punkt und kommt dahin zum Ziel wo man eigentlich hin wollen.
00:03:56: Hundert Prozent.
00:03:57: der Grund dafür ist, dass die Intention vorher fehlte.
00:04:00: Also der, der anfängt zu schreiben weiß gar nicht worum geht es mir?
00:04:04: wo will ich hin?
00:04:05: Was ist mein Beweggrund?
00:04:06: was will ich dir sagen?
00:04:08: Ja wir schauen dann mal genau warum wir überhaupt kommunizieren.
00:04:11: zwei Gründe also einmal sozialer Austausch Zugehörigkeit Der Mensch ist ein Herdentier Dann haben wir Informationsübertragung, Austausche und Informationen Und Wir Haben den Ausdruck unserer Bedürfnisse den wir dann auch wieder nutzen können, um eine Lösungsfindung zu machen.
00:04:26: Beim sozialen Austausch wie war da ein Wochenende?
00:04:28: Wie war der Urlaub was... wie fandste das Spiel von der Mannschaft XY?
00:04:34: Fühlst du dich wohl!
00:04:35: Ist ein sozialer Austauscht genau, da ist die Intention klar.
00:04:38: also es geht einfach um einen Austausche.
00:04:41: Es geht um dieses, ja bei Informationsübertragen ist schon wieder die Intention wichtig.
00:04:46: Will ich dass der alle Informationen hat?
00:04:48: Will ich das ganze Team diese Informationen bekommt?
00:04:51: und wie kann ich diese Informationen am besten effizient in kürzester Zeit übertragen?
00:04:57: Da brauchst du eine Intention dahinter.
00:04:59: oder ist die Intension... Ich will den anderen nur zeigen, dass ich viel mehr weiß als sie.
00:05:05: Beide Intentionen sind möglich hinter der Informations-Übertragung.
00:05:09: Sie verstehen worauf sie raus wollen.
00:05:11: Das ist ganz wichtig, dass du das auf dem Schirm hast.
00:05:14: was willst jetzt im Moment gerade übermitteln?
00:05:17: Ja, gibt es dann in jeder Besprechung oder in jeder Sitzung eigentlich schon mehr wie zwei Personen miteinander sprechen.
00:05:22: Ist das ja da noch mehr tricky?
00:05:24: Weil wenn die Intention nicht klar ist, kann man dann eine halbe Stunde Stunde einfach nur vergeuden wo wirklich über einen heißen Preis sprichwörtlich gesprochen wird weil einfach die Intension nicht klar isst.
00:05:34: Wo wollen wir denn jetzt hin?
00:05:35: also was ist das Ziel?
00:05:37: und dann lässt sich erst konkret und klare Lösungen finden.
00:05:41: dann kann jeder seinen Teil dazu auch wirklich beitragen und nicht eben einfach nur über die Sache sprechen, sondern konkret zum Ziel führen.
00:05:49: Nehmen wir einen Satz vom Anfang.
00:05:51: Denk einmal nicht nur an dich.
00:05:54: Kürzer Hinweis in eigener Sache!
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00:06:24: Und jetzt geht's weiter mit der
00:06:25: Folge Denk einmal nicht nur an dich.
00:06:28: Was ist die Intention hinter diesem Satz?
00:06:31: Wir brauchen ja jetzt einmal das ganz große, wo will ich ihn hin?
00:06:35: Ich will dass der auch an mich denkt oder meine Bedürfnisse wahrnimmt oder ein konkretes Bedürftnis wahrnimmst was ich sogar schon auf dem Schirm hab.
00:06:43: also ich habe aufm Schirm, dass ich weiß ich nicht in den Kinofilmen will oder dass ich zum Urlaub da und dort und dorthin will.
00:06:51: Denk mal nicht!
00:06:52: Nur an dich.
00:06:52: beinhaltet es noch nicht Und das ist ja jetzt erstmal vielleicht eine Vorhaltung, vielleicht sogar eine Verurteilung dass er es sonst immer tut.
00:07:01: Und definitiv führt es in eine Abwehrhaltung und das geht dann in eine ganz andere Richtung, wo ich ja gar nicht hin will.
00:07:07: Also genau
00:07:08: wenn die Intention jetzt ist Ich will in den Kinofilm XY gehen und der Andere sich.
00:07:13: jetzt weiß ich nicht.
00:07:14: er hat etwas anderes vor Er will nicht ins Kino.
00:07:16: das Kino ist ihm zu dunkel zu laut zu grün zu blau zu irgendwas.
00:07:20: Dann isst ihr jetzt im Moment erstmal das wieder aufzusplitten.
00:07:23: was ist die Sachebene?
00:07:25: Sachebene ist der Termin Kino und dann gibt es das eigene Bedürfnis.
00:07:29: Ich mag das gerne, auch das Bedürfen ist vielleicht von dem anderen zu erkennen – er mag das vielleicht nicht!
00:07:35: Und jetzt den dazu gehörigen Wunsch formulieren.
00:07:37: Das ist jetzt im Moment erstmal in ganz kurzer Knapperzusammenfassung die Aufsplittung der Intention was ich jetzt weitergeben will.
00:07:47: Ich habe auch ein Beispiel noch mitgebracht, was wir beide gut kennen.
00:07:53: Die Partner, Partnerinnen-Partner kommen nach Hause.
00:07:56: Das habt ihr bestimmt auch schon mal alle erlebt.
00:07:58: Jeder hat einen vollgepackten Tag mit vielen Ereignissen, Gefühlen erfüllte und nicht erfüllten Bedürfnissen.
00:08:05: jeder will erzählen.
00:08:06: Der eine hat Stress eben ja auch noch weil er unerledigte Aufgaben hat und der andere freut sich aufs Abendessen.
00:08:12: die Spülmaschine ist voll das Gemüse ist noch roh und vielleicht liegt dann auch noch irgendeine unangenehme Mahnung in der Post.
00:08:19: Und schon können wir ja alle nachvollziehen da ploppen Gedanken auf Während dem, während diesem Strudel der Ereignisse.
00:08:27: Die sind für ein Begrüßungsgespräch.
00:08:29: Sind das viel zuviel?
00:08:30: Ja, System overload!
00:08:32: Also da kann die beste Intention dahinter stehen... ...die beste Intension ist einfach, dass es nicht in fünf Minuten abgearbeitet besprochen oder so etwas.
00:08:40: Das geht nicht.
00:08:41: Das Folge ist dann natürlich eine Überlastung.
00:08:44: Die fehlen die Intentionen.
00:08:46: weil wir natürlich, das ist eine andere Intention zu der Mahnung ein Gespräch zu führen als zu dem rohen Gemüse oder zur vollen Spülmaschine.
00:08:56: Genau!
00:08:56: Also da brauchen wir es... Was brauchen wir also?
00:08:59: Vorab um was geht's mehr und ist sie jetzt in dieser Situation zu dem Zeitpunkt klärbar?
00:09:06: Ja möglicherweise sondern immer ist die Lösung ganz einfach.
00:09:11: nur es ist manchmal eben schwierig dahin zu finden und oft dann Konfliktpotenzial durch einfach das Übersehen der eigentlichen Intention dahinter.
00:09:21: Also sprich ganz einfach, vielleicht sogar ja möglich dass du mir dann am Ende sogar noch hilfst bei meinem Gemüse schneiden weil mir dafür gönnt.
00:09:31: Nur es escaliert dann vielleicht in irgendeinem, dass jeder in seinem Trotz irgendwas macht und dabei haben wir beides gleiche Ziel.
00:09:37: Wir wollen gemeinsam heimkommen, gemeinsam essen, gemeinsam über die Dinge sprechen, die am Tag
00:09:42: waren.".
00:09:43: Da kommt eine Beispielsituation aus dem Seminar in den Kopf.
00:09:47: Da ging es um emotionale Intelligenz.
00:09:50: Und wie wichtig ist diese emotionale Inteligenz immer wieder zu trainieren?
00:09:54: Und da war der Kritikpunkt das... Die Teilnehmerin oder Teilnehmer gesagt hat, ich kontrolliere meine Emotionen schon ganz gut.
00:10:08: Ich brauche da keine Training dafür.
00:10:10: Das kann ich schon ganz allein.
00:10:12: Ziel dieses... Seminars, war es diese emotionale Intelligenz in dieses Team als Grundgedanken einmal einzupflanzen.
00:10:22: Mir nicht!
00:10:22: Es ging nicht darum fix zu sagen ihr müsst jetzt so denken und dürft das ja nie mehr denken sondern es ging nur darum erstmal Betrachtungen hereinzuführen.
00:10:31: Und jetzt war mir dann schon in dem Augenblick dachte ich was ist die Intention dahinter dass die Frau das sagte?
00:10:39: Meine Emotionen kontrolliere ich ja selbst ganz gut.
00:10:42: Und was bedeutet das dann für das Team?
00:10:46: Und ist ihr das klar, was es fürs Team dann bedeutet.
00:10:49: Weil emotionale Intelligenz die sich jetzt ja auch gezielt trainieren lässt steigert definitiv die zwischenmenschliche Kompetenz also dieses soziale Miteinander.
00:11:00: Das hat etwas.
00:11:01: und dieser bewusste Umgang mit Emotionen Wie will ich denn sagen?
00:11:05: Führt ja dazu, dass wir eine bessere Entscheidungsfindung haben.
00:11:09: Die einen besseren Umgang mit Problemen haben.
00:11:13: Denn wir brauchen dafür ja Empathie.
00:11:15: und was macht Empathies ist steigert das Verständnis füreinander.
00:11:21: Und daraus erfolgt eine Stärkung des Teams wenn die sich untereinander besser verstehen.
00:11:28: stärkeres Team stabileres Team vertrauteres Team
00:11:32: in Verbindung
00:11:34: Untene Teammitglieder in einem Team.
00:11:38: Also was für eine geniale Intention, die da hinten dran steht hinter dieser emotionalen Intelligenz?
00:11:44: Und jetzt war die Frage ja ich kontrolliere meine Emotionen, die kontrollier' ich schon gut genug.
00:11:50: Kann jetzt sein dass das jetzt ein Bedürfnis ist vielleicht Freiheit?
00:11:55: will er selbst entscheiden, fühlt sich vielleicht vom Chef bevormundet oder von dem Abteilungsleiter bevomundet.
00:12:02: Er sagt du musst jetzt da hier mal emotionale Intelligenz trainieren und schon kippt das.
00:12:08: ob das dann da bewusst war oder nicht zu dem Zeitpunkt?
00:12:12: Das weiß ich nicht.
00:12:13: wir haben es natürlich aufgegriffen.
00:12:14: Es war ja genial.
00:12:15: also gegen Ende des Seminars konnte ich diesen Baustein nochmal aufgreifen und tatsächlich war es so dass es unbewusst Ein Wiederwillen gegen diese ganze Kommunikationswelle, gegen dieses ganze Thema Kommunikation verbessern war.
00:12:30: Weil die Meinung vorhanden war dass sie das schon längst gut kann und der Rest des Jahr bräuchte.
00:12:36: nur für Sie ist es ja jetzt im Moment nicht wichtig weil erstmal den Rest aufholen müsste.
00:12:41: Diese Intention stand dann da auch hinten dran eben in diesem Satz.
00:12:44: ich kann das ganz gut selbst kontrollieren.
00:12:46: Da brauche ich hier nicht Herr Diemer.
00:12:49: Wie wird ihr denn damit klar?
00:12:50: Also, das heißt um was geht es mir und um was gibt's mehr eigentlich?
00:12:55: Das sollten wir vorher klären.
00:12:58: Weil das natürlich auch schon interessant gewesen wäre hätte diese Teilnehmerin jetzt gesagt also ich sehe hier an den drei Punkten große Defizite in unserer Abteilung in unserem Team an Kommunikation.
00:13:10: da wünsche ich mir dass wir daran arbeiten Dann hätten wir alle schon unseren Fokus genau darauf gelegt und so war es dann eher.
00:13:20: Da mach ich nicht mit.
00:13:22: Ja.
00:13:23: Das hat natürlich dann eine Auswirkung da drauf.
00:13:27: Ich nehm noch bei Ivi ... Ah ja, der Michael grad
00:13:29: bestimmt!
00:13:29: Du hast bestimmt noch einen
00:13:30: Zitrat geschissen?
00:13:31: Ja, Ypsen natürlich.
00:13:33: Enrik
00:13:33: Ypssen, norwegischer Dramatiker und es ist jetzt wirklich dramatisch.
00:13:40: Die meisten Leute sterben ohne je gelebt zu haben.
00:13:47: Zum Glück bemerken sie es nicht.
00:13:50: Ja, es ist ein Dramatiker.
00:13:52: Nur es ist ja ganz wichtig weil ja dieses.
00:13:54: also zu leben ohne gelebt zu haben ist ja eine Frage der Intention.
00:13:59: für was mache ich das denn überhaupt?
00:14:00: mit welcher Absicht gehe ich den da überhaupt dran?
00:14:03: wenn die Intention weil vielleicht einfach übernommen eine intensione fremde Intention übernomen von irgend jemanden oder irgendwas von irgendeinem System von irgenden Menschen übernammen dann kann das passieren dass jemand lebt Nein, dass jemand stirbt ohne gelebt zu haben.
00:14:20: Weil gelebt so haben heißt ja er hat selbst mit Leben erfüllt und selbst mit leben erfüllen heißt ich werde mir mal meine Intention bewusst.
00:14:27: also
00:14:28: stimmt das heißt ja nicht unbedingt Halle Galli Drexau Party sondern es heißt tatsächlich lebe ist das was ich leben will.
00:14:34: Henry Gibson Schönes Zitat
00:14:36: hast du damit gebracht.
00:14:37: Ein Drama!
00:14:38: Prima, mit viel weniger Drama.
00:14:41: dafür ganz viel Freude freue ich mich schon auf das nächste Thema.
00:14:45: J wie jetzt.
00:14:46: Bis zum nächsten Mal Tschüss.
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