Ist gute Kommunikation heute überhaupt noch möglich? - Folge G wie GfK
Shownotes
Wir kommunizieren mehr denn je. Und trotzdem verstehen wir uns immer weniger.
Zwischen KI, schnellen Nachrichten und ständiger Reizüberflutung stellt sich eine wichtige Frage: Haben wir überhaupt noch die Fähigkeit, wirklich miteinander zu sprechen?
In dieser Folge hinterfragen wir, ob klassische Kommunikationsansätze wie gewaltfreie Kommunikation noch zeitgemäß sind oder ob sie heute gar wichtiger denn je sind.
Du erfährst, • warum unser Gehirn kaum noch Pausen bekommt • weshalb schnelle Kommunikation oft zu Missverständnissen führt • wie Gefühle und Bedürfnisse unsere Sprache steuern • warum echte Verbindung Zeit braucht • und wie du trotz Alltagstrubel bewusst kommunizieren kannst
👉 Eine Folge über den Unterschied zwischen reden und wirklich verstanden werden.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Genug von der Theorie, die Leute langweilen sich.
00:00:02: Und auch für was brauchen wir überhaupt GFK?
00:00:04: Ist es überhaupt noch zeitgemäß?
00:00:06: Lass uns lieber konkret werden!
00:00:07: Wir bringen Beispiele.
00:00:08: Keine Totsprache mehr Giraffenwölfe... Was brauchen wir jetzt für eine gute Kommunikation?
00:00:14: Eine, die verbindet.
00:00:15: Dass wir miteinander wieder ins Gespräch kommen.
00:00:17: Darum geht's!
00:00:23: Klartext und Wertschätzung
00:00:24: Der Podcast um Verbindung zu schaffen.
00:00:29: Willkommen bei unserer Folge G wie GFK.
00:00:32: Und ja, natürlich erläutern wir kurz worum es in der Gfk geht und warum sie vor allem wichtig ist.
00:00:38: Wie das
00:00:38: so wichtig erscheint!
00:00:39: Die Fragen am Anfang sind natürlich provokant.
00:00:41: Sie sind auch immer wieder an uns herangetragen.
00:00:44: In den Unternehmen heißt es Ja müssen wir uns mit sowas beschäftigen?
00:00:47: Ist es hier wichtig?
00:00:48: Ist es nicht irgendein Thema für den Kindergarten oder für irgendwelche sozialen Berufe?
00:00:52: Warum müssen wir hier uns in so einem handwerklich orientierten Unternehmen Mit sowas rumschlagen?
00:00:58: ist es wichtig?
00:00:59: Und ja, doch es lohnt sich da einen Blick drauf zu geben und wir gehen der Frage nach ob das zeitgemäß ist.
00:01:04: Ist es aus der Zeit gefallen?
00:01:06: Also ist jetzt im Moment unser Umgang durch KI, digitale Medien
00:01:10: usw.,
00:01:11: vielleicht schon so weit fortgeschritten dass wir uns besser ausdrücken können, besser in Verbindung gehen können durch diese Technologie oder ist es vielleicht genau das Gegenteil?
00:01:20: haben wir vielleicht verlernt, wieder uns miteinander richtig und wertschätzend zu verbinden.
00:01:23: GFK zielt ja darauf ab auf das Bedürfnis und die Situation, die der Mensch eben erlebt ohne Bewertung und vor allem ohne Interpretationen einzugehen.
00:01:32: Erstmal wahrnehmen wie fühle ich mich grad?
00:01:34: Warum fühle Ich mich so?
00:01:36: bin ich gerade getriggert?
00:01:37: Bin ich grade in Wutinrage traurig sonst irgendwas und erst dann geht es um darum das ganze eben auch zu formulieren.
00:01:43: Das ist kurz gefasst
00:01:44: Und da können wir gleich mal Geh wie Goethe ins Boot holen.
00:01:47: also ich meine den Johann Wolfgang nämlich einen schönen Satz dargelassen für uns.
00:01:52: Keiner versteht den anderen ganz, weil keiner beim selben Wort genau dasselbe denkt wie der
00:01:57: andere.".
00:01:57: Da haben wir das also schon.
00:01:58: dieses Problem einmal, dass ich erstmal meine Gefühle und meine Bedürfnisse erkennen darf und zum andern, dass sich die dann auch noch weitergeben darf, daß ich sie in eine Form bringen kann – wie formulieren es ja an deutet!
00:02:11: Und jetzt zusätzlich die Herausforderung besteht, dass der Andere bei demselben Wort nicht dasselber denkt
00:02:18: Ja, oder auch anders wahrnimmt einfach.
00:02:21: Die Interpretation von schnell nimmt ein junger Mensch an das als ein älterer Mensch war so.
00:02:26: Genau und da habe ich eine Rückmeldung beim ersten Termin in der Firma, da sagt der Mann also ich weiß gar nicht warum wir überhaupt hier sind brauchen wir es überhaupt?
00:02:33: Also wir haben ja hier überhaupt eigentlich keine Kommunikationsprobleme, wir haben ganz andere Probleme.
00:02:38: uns fehlen die und die Werkzeuge, uns fehlt das und das.
00:02:41: Er hatte einen inneren Widerstandsgrund zu sagen warum soll er jetzt in Kommunikation da irgendwie irgendetwas investieren.
00:02:49: Das heißt, wir bekommen das ja zum großen Teil überhaupt nicht mit!
00:02:52: Was sind denn jetzt Kommunikationsprobleme?
00:02:54: Ich nenne dir mal ein Beispiel da wirst du mir bestimmt zustimmen weil wer auch als eher Leute unterwegs ist und eine Herausforderung von Partnerschaften ist ja wenn es unausgesprochene Bedürfnisse gibt Ein Partner, eine Partnerin der Partner.
00:03:11: Die Partnerin erwartet dass er oder die andere ihre eigenen Bedürfnisse erredet anstatt sie direkt zu äußern.
00:03:19: Ja da haben wir also hier ne Erwartungshaltung.
00:03:21: so die Erwartungen ist die größte sicherste Bank für eine Enttäuschung.
00:03:25: Also das heißt dass es nicht erfüllt wird.
00:03:26: Wir haben also eine Erwaltung die wahrscheinlich nicht erfült wird zusätzlich zu einem Punkt einem Hindernis einer Herausforderung Dass der Andere gar nicht so richtig weiß wie er seine bedürfnisse überhaupt formulieren soll.
00:03:38: Und das jetzt bei GFK geht es ja noch darum, das relativ gewaltfrei zu äußern.
00:03:43: Also das heißt also eben nicht auf den anderen niederprügelnd im Sinne von und du musst es jetzt genauso und so machen sondern das heißt in einer gewählten Ausdrucksform genau das hinzubekommen.
00:03:55: Da fängt's schon an mit Gefühle.
00:03:57: was... Was sind Gefühle?
00:03:59: Wie sind die überhaupt, was für Gefühlen kennen wir denn überhaupt.
00:04:02: Und da fängt es vor allen Dingen bei technisch versierten Unternehmen.
00:04:05: Da fängt das dann an schon zu hakeln.
00:04:08: Gib uns mal eine Liste von Gefühlsach uns mal ein paar.
00:04:10: Ja, also da haben wir klar die Sorge oder die Ängste auch.
00:04:15: Da haben wir Freude und Frustrationen.
00:04:17: Das finden wir ja oft im beruflichen Kontext dann spätestens die Frustation oder schlicht die Zufriedenheit.
00:04:22: Da sind wir Dankbarkeit ohne Erleichterung und Ärger.
00:04:25: Es ist jetzt einfach nur eine gesammelte Liste von Gefühlen.
00:04:28: Eigentlich bräuchten wir das als Checkliste um zu sehen wie es stets in der Moment steht.
00:04:32: Habe ich da im Moment plus eins?
00:04:33: Plus vier?
00:04:34: Plus minus sieben?
00:04:35: Oder irgendetwas?
00:04:37: weil natürlich Gefühle des Messinstruments sind für die darunterliegenden Bedürfnisse?
00:04:41: Ja, klar.
00:04:42: Also quasi wie bei so einer Tank- oder Ölstandsanzeige.
00:04:44: Da sehen wir's okay da brauchst du halt noch ein bisschen was.
00:04:47: und bei uns selbst, bei uns Menschen nehmen wir es... oft gar nicht wahr.
00:04:51: Richtig, genau das wie eben bei diesen ungesprochenen Bedürfnissen Partner dates oder die Partnerin, die einfach erwartet dass der andere das schon erkennt, dass der anderen das schon detektiert.
00:05:00: es ist unausgesprungen und da kommen wir auch schon direkt zu bedürfen.
00:05:03: nennen uns dann mal ein paar Bedürffnisse weil bedürfnisse die wollen ja identifiziert werden.
00:05:08: ich brauchen Bilder von sonst kann ich sie hier natürlich auch nicht erfüllen?
00:05:11: Ja klar also da haben wir ganz sicher das kennt wahrscheinlich jeder intensiv des Bedürfs nach Sicherheit das erleben war dann ganz deutlich oder das Bedürfnis auch nach Unterstützung, nach Verbindung.
00:05:23: Das ist Gemeinschaftsgefühl ne?
00:05:25: So was... Dann haben wir das Bedirfnis nach Ruhe.
00:05:28: Das wird oft übergangen eben, beruflich wie privat.
00:05:32: Das Bedürbnis nach Anerkennung oder nach Fairness und auch des Bedürfs nach Effizienz!
00:05:37: Das ist auch eins.
00:05:38: Ganz wichtig.
00:05:39: jetzt eine Frage an unsere Zuhörerinnen und Zuhöhrer.
00:05:41: War da jetzt ein Bedürfenes dabei, was sie nicht auf dem Schirm hatten?
00:05:44: Ehrliche Antwort bitte.
00:05:45: War der jetzt in Bedürfinis?
00:05:46: wo Sie sagen habe ich nicht daran gedacht, dass das ein Teil eines Bedürfnisses sein kann.
00:05:51: Ich frage das deswegen weil wir natürlich immer wieder diese Themen haben mit fehlender Anerkennung.
00:05:56: Fehlende Anerkennen in der Partnerschaft, fehlende an Erkennung im Team, fehlende Anerkennungen in der Firma, in der Abteilung.
00:06:03: Mitarbeiter fühlen sich da sozusagen unterbewertet, weil sie die Anerkannung des bedürfnis-Anerkennungs nicht erfüllt bekommen und einfach Rückmeldungen fehlen.
00:06:12: Fehmendes Feedback hatten wir schon mal!
00:06:14: Ja nur ich will ja ganz kurz auch gar nicht so groß... Es ist im Kleinen kommt mir da in den Sinn, dass auch so eine alltägliche Aufgabe zu Hause wie jetzt vielleicht Tischzudecken oder sowas.
00:06:24: Auch man sich vielleicht nicht wertgeschätzt fühlt, Mann, Frau, Kind wer auch immer und es einfach da auch schlicht das Bedürfnis der Anerkennung unten drunter liegt, dass nicht erfüllt ist.
00:06:33: also da wollte ich nur ganz kurz noch mal zurück, dass es eben... Also ich will es mal so sagen wir sind keine Weicheier nur weil wir das Bedörfnis haben etwas Wertschätzung zu erlangen sondern wir sind Menschen.
00:06:45: Bedürfnisse sind menschliche Anliegen, das ist einfach so.
00:06:48: Also sehen wir an der Sicherheit ja auch?
00:06:50: Das ist uns eben begriffen, das gehört zu uns, es ist menschlich.
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00:07:23: Und jetzt geht's weiter mit der Folge.
00:07:26: Das ist ein wichtiger Punkt, den will ich aufgreifen.
00:07:28: Denn in der Digitalisierung drehen wir uns hauptsächlich mit unserem Fokus um das technische.
00:07:33: Das menschliche kann!
00:07:34: muss nicht.
00:07:35: Es kann dabei unter die Räder kommen!
00:07:37: Jetzt könnte man sagen, wir wissen ja jetzt alles sehr technisiert unterwegs.
00:07:41: Wir wollen uns mit Technik beschäftigen, wir wollen gucken wie das mit den Agenten funktioniert.
00:07:45: Wie wird es alles da integrieren können und verlieren dabei des menschliche völlig aus dem Fokus?
00:07:50: Das würden wir erst Jahre oder Jahrzehnte später merken dass uns zu dem Zeitpunkt schon der faden verloren ging.
00:07:56: Der menschlichen faden verlorenging Sie kennen das bestimmt mit diesem KI-Slop Ein Ausdruck für massenhaft produzierten Müll Abfall, der jetzt im Moment gerade das Internet flutet.
00:08:06: Also technisch.
00:08:06: Technisch erzeugt der Abfall.
00:08:08: Da habe ich ein Beispiel gesehen da ging es um die tödlichste weiß ich nicht Eissorte oder sonst irgendetwas.
00:08:13: Tödlich?
00:08:14: Ja sie hören das schon.
00:08:15: Tötlich!
00:08:15: Das hat mit gewaltfrei wenig zu tun ist ja... Es erzeugte Angst, es erzeugten Aufmerksamkeit.
00:08:21: Das ist ja das worum es diesen Videos dann vielleicht geht oder diesen Titeln da geht nur dass hat mit dem menschlichen nichts mehr zu tun.
00:08:28: denn jeder der jetzt natürlich einen Kind hat oder Enkel oder weiß sich nicht selbst gerne ist, hat natürlich sofort getriggert Angst Sicherheit.
00:08:36: mit seine Bedürfnisse, bedroht jetzt mein Eis.
00:08:39: Meine Eissorte und mein Leben werde ich
00:08:41: sterben.".
00:08:41: Das ist etwas was die Sprache inflationiert und damit kommt das menschliche unter die Räder.
00:08:46: Ja
00:08:46: du hast recht.
00:08:47: also ich würde sofort aufklicken, wird weniger wegen Angst melden.
00:08:50: Neugierter ja?
00:08:51: Genau!
00:08:51: Wir gehen nun mal durch.
00:08:53: wir brauchen eine Selbstwahrnehmung.
00:08:55: Die Selbstwährnehmungen zeigt uns ja das erst einmal überhaupt.
00:08:58: Was ist denn für ein Gefühl da?
00:09:00: Ich habe ne gute Verbindung mit mir.
00:09:01: Ich komme zur Bedürftnis-Identifikation.
00:09:04: Das ist
00:09:06: eben deswegen die Frage.
00:09:07: Warenbedürfnisse dabei, was sie noch nicht gehört haben?
00:09:09: Was sie vielleicht noch nicht... da integriert haben.
00:09:12: und dann kommt zu der Formulierung des Bedürfnisses.
00:09:15: Und da hast du, glaube ich ein gutes Beispiel mitgebracht?
00:09:18: Ja, da sagst du zu mir, du bist immer so gestresst!
00:09:21: Ich habe da direkt mich angegriffen gefühlt und habe ergänzt das ich ja so viel zu tun hab.
00:09:26: Das hast Du Dich angegriffengefühlt, und so ging es in irgendeine Diskussion die total unsinnig war statt einfach zu sagen, ich habe einen Termin, ich werde heute um fünfzehn Uhr das Haus verlassen.
00:09:36: deswegen will ich Dir gerne später zuhören.
00:09:38: oder auch du hättest das machen können, deinen Bedürfnis hättet es sagen können.
00:09:42: Was ich dir gerade erzähle ist wichtig!
00:09:43: Wann hast du denn Zeit?
00:09:44: Sieht so aus als hättst du grad keine... Das hätte gereicht.
00:09:47: Nur da du direkt losgelegt hast mit Du bist so gestresst und ich direkt los gelegt habe mit Ich hab halt so viel zu tun.
00:09:54: Da waren also bei beiden die bedürfnisse wohl nicht erfüllt.
00:09:57: Also du wolltest einfach Verbindung, dass ich dir einfach nur zuhör.
00:10:00: Ich habe mich null gesehen gefühlt in der Arbeit, die ich zu tun habe war überfordert schlicht.
00:10:05: Mit diesem Beispiel kann man das schon wieder aufgreifen die bei GFK gerne aufgeführt werden.
00:10:11: Also es braucht unglaublich viel Zeit, es braucht eine stetige Selbstwahrnehmung und es braucht die Fähigkeit formulieren zu können.
00:10:17: Genau das auf den Punkt zu treffen.
00:10:19: um was geht's jetzt?
00:10:20: Was für ein Gefühl ist im Moment gerade da präsent welches Bedürfnis es nicht erfüllt und was ist die Lösung?
00:10:26: Jetzt kommt das Geschenk an die Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:10:28: das erfordert kein Studium auch keinen Erlernen von der Fremdsprache oder irgendwelchen Fachbegriffen sondern es erfordern meistens einfach nur Zeit Ein Blickkontakt, einen kurzen Moment atmen und einfach schweigen.
00:10:41: Und spüren was ist gerade los?
00:10:43: Ja es bei der Agitierung wie wir sie halt eben im Moment erleben im Internet immer ein bisschen schwierig.
00:10:49: also wie viel Reize fluten auf uns im Moment pro Minute ein wenn wir uns da durch irgendwelche Chats durch eiern?
00:10:56: das sind ganz viele verschiedenen Themen.
00:10:58: Es ist ja auch bei den Filmen so dass wir schnelle Kats haben schnelle Situationswechsel und dadurch dieses dieses Bild entsteht, wir haben gar keine Zeit für eine Pause.
00:11:07: Es muss direkt weitergehen, was direkt weitergeht heißt es ist ungefiltert
00:11:11: und ich brauche sofort ne Antwort auf das was mir da entgegen kommt genau deswegen eben einfach einen Moment inhalten den Blickkontakt halten?
00:11:18: frage vom Anfang ist jetzt gfk aus der zeit gefallen?
00:11:22: jennifer hat das schön aufgeführt es geht ums menschliche.
00:11:25: da unser zeit.
00:11:27: wie will man das jetzt ja sagen?
00:11:28: im moment ist die stimmung richtig technisiert in diese künstlich intelligent in Effizienz, in neue Abläufe.
00:11:38: Da ist jetzt im Moment unser Fokus drauf.
00:11:40: nur das bedeutet auch gleichzeitig dass unser Fokuss vom menschlichen weggeht.
00:11:44: Das heißt wenn wir menschlich in Verbindung gehen wollen ... konstruktiven Kontakt, Dialog.
00:11:52: Wir hatten das D, wie Dialog hören Sie gerne rein?
00:11:54: Eine Folge die wir da dazu aufgenommen haben... Die nicht mit Belehrung anfängt, die nicht mit Besserwissen anfängt,... ...die nicht damit anfängt zu schmollen oder zu sagen,... ...mit dir red ich sowieso nicht sondern wir wirklich in einen Austausch wollen... ...in eine echte Verbindung die auf einer menschlichen Ebene basiert.
00:12:10: Nicht auf einer technischen Ebene.
00:12:13: dann... brauchen wir einen Weg zu unserer Selbstwahrnehmung, zu unseren Gefühlen und zur Formulierung also zum Kennenlernen unserer Bedürfnisse.
00:12:23: Und dann zur Formulation unserer Bedörfnisse aus der dann eine Bitte herausführt.
00:12:27: So Michel jetzt haben wir ne Folge ganz ohne Giraffe gemacht und die ging tatsächlich über GFK!
00:12:32: Ich find's gut,
00:12:33: habens
00:12:33: geschafft.
00:12:34: Wir freuen uns auf das nächste Mal.
00:12:35: da heißt es
00:12:36: H-W-Haltung Bis
00:12:38: bald Klartext und Wertschätzung
00:12:45: Der Podcast um Verbindung zu schaffen.
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