Warum dein Feedback wie Kritik wirkt, ohne dass du es merkst – F wie Feedback bei Klartext und Wertschätzung
Shownotes
Die meisten Menschen glauben, sie geben Feedback. In Wirklichkeit kritisieren sie. Und genau hier beginnt das Problem.
In dieser Folge zeigen wir, warum Feedback so häufig scheitert und sogar Beziehungen belasten kann. Das passiert im Job wie im Privatleben.
Du erfährst, • warum Menschen Feedback oft falsch verstehen • wie du mit Ich-Botschaften Konflikte vermeidest • weshalb Timing und Haltung entscheidend sind • wie falsches Feedback Vertrauen zerstört • und wie du wieder echte Verbindung schaffst
Eine Folge für alle, die Feedback geben wollen, ohne Verbindung zu verlieren.
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Transkript anzeigen
00:54:50: Also das wird so nix.
00:54:52: So kannst du das doch nicht machen. Meine Güte.
00:54:54: Das ist jetzt wieder typisch du.
00:54:55: Die Präsentation war ja gut, aber das muss ja viel schneller gehen.
00:55:01: Also ich fand den Vortrag voll langweilig.
00:55:03: Das kann auch Feedback sein.
00:55:11: Klartext und Wertschätzung.
00:55:12: Der Podcast, um Verbindung zu schaffen.
00:55:17: Willkommen bei der Folge F Wie Feedback.
00:55:20: Ja, was ist ein Feedback überhaupt?
00:55:22: Ist Feedback Kritik?
00:55:23: Bleiben wir mal kurz im Deutschen, sagen eine Rückmeldung geben.
00:55:27: Es wird was gemeldet und es wird was zurückgemeldet.
00:55:29: Und es gibt ja auch eine Feedbackkultur.
00:55:31: Und genau die beleuchten wir heute.
00:55:33: Ja, denn wir brauchen sie.
00:55:34: Vor allen Dingen in Unternehmen brauchen wir sie.
00:55:36: Wir erleben das immer wieder.
00:55:37: Dort gibt es viel zu wenig Feedbackgespräche, viel zu wenige.
00:55:41: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich Feedback.
00:55:45: Sie wollen etwas tun, bekommen das Feedbackgespräch nicht.
00:55:48: Sie bekommen allerdings dann, wenn sie was falsch gemacht haben,
00:55:50: bekommen sie direkt Feedback.
00:55:52: Was uns auch direkt dazu bringt, dass wir unseren Blickwinkel da auch generell
00:55:56: grundlegend einfach switchen dürfen, dass ein Feedback nicht nur die Mängel
00:55:59: aufzeigen soll, sondern mit einem Feedback auch eine wunderbare Gelegenheit eben da
00:56:03: ist, Verbindung zu schaffen, Wertschätzung rüberzubringen.
00:56:07: Wertschätzung ist da ganz wichtig, deswegen sind wir ja hier bei
00:56:10: Klartext und Wertschätzung.
00:56:11: Und unsere Aufgabe ist es ja, Verbindung zu schaffen.
00:56:14: Das wollen wir.
00:56:16: Und eins ist sicher, Menschen mit Fehlinterpretation leben
00:56:19: ohne Feedback länger.
00:56:21: Ja, es ist sozusagen das Überlebenselexier von Fehlinterpretation,
00:56:26: ist das fehlende Feedback.
00:56:28: Ich bin ja so eine Königin der Interpretationen und habe das ja auch oft
00:56:31: im Privatleben schon entdecken dürfen, zum Glück dank dir, dass ich vieles tue oder
00:56:36: nicht mehr tue oder nicht tue, einfach weil ich interpretiere, es ist
00:56:41: so oder so nicht gewünscht.
00:56:43: Und dann wäre so ein Feedback eben früher mal gut gewesen.
00:56:47: Vielleicht ist es eine interessante Geschichte, wenn wir das so aufteilen,
00:56:50: dass es in Teams unternehmerisch, businessmäßig zu wenig Feedbackgespräche
00:56:56: gibt, meistens in den Teams selbst zu wenig Feedbackgespräche gibt und
00:57:01: vielleicht im privaten Umfeld unter Partnern, Partnerinnen, Partnern
00:57:06: es zu viel Feedback gibt.
00:57:08: Vor allen Dingen ungefragtes Feedback.
00:57:10: Es werden jetzt bestimmt schon einige darauf hoffen, etwas zu hören, was
00:57:15: ungefragtes Feedback ist und ob es das bei uns auch gibt.
00:57:19: Und ja, das gibt es bei uns auch.
00:57:20: Auch ungefragtes Feedback.
00:57:22: Wie sieht es aus, Jennifer?
00:57:24: Also das, worauf der Michael hier glaube ich anspielt, das ist so
00:57:27: das unangebrachte Feedback.
00:57:29: Bringen wir auch die Lösung, also können wir es ruhig bringen.
00:57:31: Okay, ich öffne das mal, ich öffne mal unsere Küchentür und da
00:57:34: sehe ich dann einen Papa.
00:57:35: Also das ist dann der Michael, der dann in dem Moment Papa ist und der jetzt gerade
00:57:40: einen meiner Ministerposten übernimmt.
00:57:42: Also ich bin zuständig für, sagen wir mal, die Spülmaschine und ich bin zuständig
00:57:46: meistens grundlegend für unsere Tochter.
00:57:48: Und jetzt übernimmt er eine meiner Aufgaben.
00:57:51: Für mich.
00:57:51: Er tut etwas für mich und ich platze dann in den Raum und ich sehe halt, dass er das
00:57:55: Geschirr so rum hinstellt und nicht so rum.
00:57:57: Und das verkünde ich dann halt auch.
00:57:59: Wie macht das dann eine Jennifer?
00:58:01: Eine Jennifer, die hält da ja kein Blatt vor den Mund und platzt da manchmal schon
00:58:04: dann halt rein mit einer Information.
00:58:07: Sobald die meinen Mund verlässt, merke ich schon, dass die falsch ist, ne?
00:58:10: Also das ist nicht so cool.
00:58:12: Ja, sowas gibt's bei uns auch.
00:58:13: Also wenn wir eben sehen, dass jemand anderes etwas für uns tut, nehmen wir mal
00:58:17: ein Paar, was einkaufen geht, und normalerweise macht das eben die Frau, und
00:58:20: dann macht das der Mann und der macht es falsch.
00:58:22: Und dann geht er erst in den Gang und dann in den.
00:58:24: Da gibt es x Eskalationspotenzial bei Paaren.
00:58:28: Und das ist eben immer dann, wenn etwas, was vermeintlich der eine
00:58:32: besser kann, der andere tut.
00:58:34: Kommen wir zur Lösung allerdings.
00:58:35: Ich will das schon so sagen, das Feedback gehört zur Partnerschaft dazu
00:58:40: und dafür braucht es richtigen Raum und richtige Zeit.
00:58:43: Dann ist das Feedback ja prima.
00:58:45: Meistens ist es so, dass es Feedback oder in Klammern Kritik zu einer Unzeit gibt.
00:58:51: Und wenn wir länger drüber nachdenken, auch dann vielleicht auch zu einer
00:58:55: überhaupt gar nicht passenden Angelegenheit.
00:58:57: Also wenn das alles richtig ist, wenn die Puzzleteile richtig zusammengesetzt
00:59:01: sind, ist das richtig zielführend?
00:59:03: Ohne Feedbackgespräch entsteht ja so eine Art Frustrationsstau, denn dann kann ja
00:59:08: auch nicht raus, was den einen beschäftigt und was den anderen beschäftigt.
00:59:13: Vor allem, wenn ich, bleiben wir jetzt mal bei dem Geschirr, bei dem einfachen
00:59:16: Beispiel, wenn ich mich immer wieder nur drüber aufrege, wie das dann da steht, der
00:59:19: Schrank eskaliert irgendwann und statt dass ich das dann zwischendrin einfach den
00:59:23: Raum uns gönne und ihr sagt, du hör mal, ich habe gesehen, du machst es so und so,
00:59:27: ich mache das so und so, können wir da einen Mittelweg finden?
00:59:30: Oder ja, mit dir einfach gemeinsam einen Weg finden.
00:59:32: Und vor allem, was da halt generell ja immer vorne dran stehen sollte, ist
00:59:36: erst mal die Wertschätzung dafür.
00:59:38: Weil wenn ich die erst mal sehe und wahrnehme, kann ich sie
00:59:41: ja auch erst ansprechen.
00:59:42: Das heißt, sagen wir mal, ich kann erst mal wahrnehmen, hey,
00:59:46: der macht gerade meinen Job für mich, der räumt gerade für mich die
00:59:49: Spülmaschine aus, cool, dankeschön.
00:59:51: Da habe ich ja erst mal innen drin eine Wertschätzung.
00:59:52: So, und dann kann ich immer noch sagen, oh, Cool, er macht das jetzt
00:59:56: so, ich mache das so, aha.
00:59:58: Und dann überlege ich vor allem, triggert mich das jetzt so arg, dass ich das
01:00:01: überhaupt ansprechen muss, oder ist es so fein?
01:00:04: In den Teams ist es ja so, dass wir da im Moment so eine Entwicklung hin
01:00:08: zu diesen agilen Teams haben.
01:00:10: Da läuft es ja auch viel auf Feedback hinaus.
01:00:13: Das heißt also, wir gehen nicht nach Schema F vor, sondern jeder sucht seinen
01:00:17: Weg, wie er es am besten umsetzen kann, und dann am Schluss trifft man sich im
01:00:21: Plenum oder in einem Team-Meeting oder in einem Sprint-Meeting und gleicht das ab.
01:00:26: Das ist eben dort in den Teams Sicherheit entsteht und doch die
01:00:31: größtmögliche Freiheit.
01:00:32: Ja, die größtmögliche Freiheit, von der jeder weiß, ich kann sie nutzen für das
01:00:36: Projekt, kann meine Fähigkeiten so frei wie möglich einbringen.
01:00:40: Ja, ja. Und habe einen Raum der Sicherheit.
01:00:43: Ja, das, da gibt mir das Team Rückhalt dafür.
01:00:46: In der Partnerschaft ist es ja genauso.
01:00:48: Ich habe also die Freiheit, das jetzt so zu machen, dass das Ergebnis am Schluss
01:00:51: stimmt, und mein Partner oder meine Partnerin gibt mir dafür die Sicherheit.
01:00:55: Ich habe da diesen diesen schönen Satz aufgeschrieben: Feedback braucht Interesse
01:01:00: und der Gewinn aus dem Feedback ist Vertrauen.
01:01:04: Ich finde, das fasst es schön zusammen, wenn wir das mal
01:01:08: auf den Punkt bringen wollen.
01:01:09: Und so ein Feedback, da geht es ja um die Haltung, ob das mich interessiert,
01:01:13: dass jemand mir Feedback gibt.
01:01:15: Das ist ja von meiner Haltung abhängig.
01:01:16: Wenn ich der Meinung bin, ich bin der König der Welt, Masters of the
01:01:20: Universe, brauche ich kein Feedback.
01:01:21: Ja, das gibt es allerdings.
01:01:22: Es gibt ja nicht nur Personen, sondern ja auch Augenblicke, in denen will es der
01:01:25: Mensch gar nicht hören, in denen Master of the
01:01:28: Universum, in dem man einfach der Käse sich wähnt, der Käse zu sein, und dann
01:01:32: auch keine andere Meinung hören will. Klar, gibt's auch.
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01:02:05: Und jetzt geht's weiter mit der Folge.
01:02:08: Was braucht ein Feedback?
01:02:09: Ein Feedback braucht meiner Meinung nach auch die GfK, oder?
01:02:15: Ganz unbedingt.
01:02:16: Nur bevor es zur GfK kommt, braucht ein Feedback eben auch eine Verbindung.
01:02:20: Also klar, erstmal die Ansprache.
01:02:22: Also in dem Beispiel, ich komme in den Raum, dann platze ich nicht mit der Info
01:02:25: raus, auch wenn die jetzt positiv ist.
01:02:27: Das ist auch so, denn das Lob, wenn ich jetzt einfach nur sage,
01:02:30: was Schönes sagen will, verhallt es ja.
01:02:32: Das kommt gar nicht bei dir an, sondern wenn ich erst mal sage: Hey Schatz, und
01:02:35: wir haben Blickkontakt, ich sag: Du räumst ja gerade die Spülmaschine für mich aus.
01:02:39: Ich komme immer wieder in die Küche zurück.
01:02:40: Entschuldigung, nur ich glaube, das ist ganz simpel eben.
01:02:42: Dann habe ich erst mal die Ansprache, habe ich dich geankert, und
01:02:45: dann kann ich dich loben.
01:02:46: Und dann haben wir diesen Perspektivwechsel,
01:02:48: den ich ganz bewusst auch wieder bei den Teams immer wieder in den Vordergrund
01:02:52: schiebe, mit dem Perspektivwechsel raus aus der Du-Botschaft,
01:02:55: rein in die Ich-Botschaft. Ich-Botschaft.
01:02:57: Die Ich-Botschaft, das ist ein Perspektivwechsel.
01:02:59: Bitte unterschätzen Sie diese Macht dieses Instrumentes nicht.
01:03:02: Im Moment gibt es diesen Trend, statt dass ich ordentlich schaue, wie ich meine
01:03:07: Arbeit tue, gucke ich danach, wie schlecht der Kollege seine Arbeit tut.
01:03:11: Das ist ein großer Trend im Moment und dann verlieren ja alle.
01:03:15: Also ich tue meine Arbeit nicht richtig und dafür finde ich eine
01:03:19: riesige Liste, warum die Abteilung B, Abteilung C Kollege, Vorgesetzte, wer auch
01:03:25: immer, Konkurrenz, was die alles falsch macht, was die alles für Sachen macht.
01:03:29: Also ich bleibe erst mal bei meiner Ich-Perspektive.
01:03:33: Also die Ich-Botschaft, da werden wir ja auch bei einer passenden Folge dazu noch
01:03:38: zu sprechen kommen, wie wichtig das ist, gerade wenn es auch um
01:03:42: Kritikäußerungen geht.
01:03:43: Jetzt sind wir hier beim Feedback.
01:03:46: Feedback kann Bestandteile einer Kritik haben.
01:03:48: Es ist nicht gedacht, dass Feedback Kritik ist.
01:03:52: Genau. Das ist ganz wichtig.
01:03:53: Also nur mal so ein Beispiel jetzt.
01:03:55: Ich sage dir jetzt mal ein Beispiel und du sagst mir mal ein paar Alternativen.
01:03:58: Das kann jetzt sein, dass es beim Möbelaufbauen ist.
01:04:01: Einer sagt: Das funktioniert so nicht, das musst du anders machen.
01:04:05: Das kann sein, dass das in einem Team ist, in einer Besprechung, dass irgendjemand
01:04:09: sagt: Naja, also das Produkt werden wir so nicht verkaufen können, das
01:04:11: muss alles ganz anders sein.
01:04:13: So wird das aber nichts. Genau.
01:04:14: Was sind die Alternativen?
01:04:15: Ja, also statt: Das wird so nichts und das kannst du ja so überhaupt nicht machen.
01:04:19: Wie könnte man es besser machen?
01:04:20: Also bedienen wir uns da mit ganz einfachen Tools aus der GfK.
01:04:24: Schauen wir mal, was die da macht.
01:04:25: Die beobachtet, dann achtet sie aufs eigene Gefühl, geht ins
01:04:29: Bedürfnis rein und das rundet mit einer Bitte.
01:04:31: Und das wäre in dem Moment dann: Na ja, okay, ich beobachte erst mal so,
01:04:35: oh, ich sehe, wir haben da unterschiedliche Meinungen.
01:04:37: Du machst das so, ich mache das so.
01:04:39: Jetzt gehe ich zu meinem Gefühl und sage ganz einfach: Hey, ich bin verunsichert.
01:04:43: Ist das jetzt der richtige Weg? Sollen wir das so machen?
01:04:45: Einfach nur Verunsicherung reicht da ja schon aus.
01:04:48: Was ist mein Bedürfnis?
01:04:49: Ja, ganz klar eben, dass wir jetzt gut zusammenarbeiten, dass es
01:04:52: gelingt, dass wir Erfolg haben.
01:04:54: Und dann die Bitte ist dann ganz klar: Lass uns das zusammensetzen.
01:04:58: Komm, wir tauschen mal die Ideen aus. Was meinst du?
01:05:00: Was meine ich?
01:05:01: Lass uns da einfach wieder in Verbindung kommen.
01:05:04: Und schon ist es rund. Prima Feedback.
01:05:06: So einfach ist es.
01:05:07: In der Praxis ist das natürlich mit ein paar sonstigen Faktoren noch
01:05:12: alles zusammenzubringen.
01:05:14: Deswegen auch der Praxistransfer manchmal nicht so einfach.
01:05:17: Vor allen Dingen die Abgrenzung zwischen Feedback und Kritik.
01:05:20: Da gibt es im Prinzip den Schlüssel auch wieder, den hatten wir in der letzten oder
01:05:24: in einer der letzten Folgen, wo es um die Empathie ging.
01:05:26: Also wenn mir jetzt einer mit Feedback entgegnet und mir da erst mal so was um
01:05:31: die Ohren haut, wie wir es jetzt in Negativbeispielen gebracht haben, dann
01:05:35: kann ich natürlich direkt dagegen gehen, kann mich angegriffen fühlen und fechten,
01:05:39: oder ich finde erst mal eine Empathie wieder für mich und höre mal in mich rein:
01:05:43: Hey, was triggert mich da jetzt gerade?
01:05:45: Jetzt Beleidigt der mich da, oder wie auch immer?
01:05:48: Nee, nee, sondern bei sich bleiben.
01:05:50: Ich bin so und so.
01:05:51: Und dann hat man wieder eine gesunde Distanz, hat vielleicht auch eine Empathie
01:05:55: für den anderen, der dieses Feedback da halt mir um die Ohren haut.
01:05:58: Und dann wieder der Schlüssel: Fragen.
01:06:01: Hey, wie meinst du das?
01:06:02: Oder was fandest du denn langweilig? Fragen.
01:06:05: Denn so kommen wir wieder in Verbindung.
01:06:07: Nicht interpretieren, sondern fragen.
01:06:09: Hey, wie meinst du das? Also, wir haben es gehört.
01:06:12: Ganz einfach Klartext und Wertschätzung, Verbindung schaffen.
01:06:15: Wir freuen uns in diesem Sinne, diese Folge rund gemacht zu haben, und freuen
01:06:19: uns natürlich gleichzeitig auch noch auf die nächste Folge.
01:06:22: Bis bald.
01:06:28: Klartext und Wertschätzung, der Podcast, um Verbindung zu schaffen.
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