Warum dein Partner dir nicht zuhört, obwohl er es will – Folge B wie Bogensatz
Shownotes
Diese Folge räumt mit einem der größten Missverständnisse in Partnerschaften auf. Oft liegt das Problem nämlich nicht beim Zuhörer, sondern bei der Art, wie Informationen ankommen, oder eben nicht. Wenn Sätze kein Ende finden, Emotionen hochkochen oder das Gehirn überlastet ist, bricht die Verbindung ab, lange bevor der Inhalt verarbeitet werden kann.
Wir sprechen darüber, • warum gute Absichten nicht reichen • wie du Aufmerksamkeit wirklich erreichst • was „Bogensätze“ mit Nähe zu tun haben • weshalb Schulstunden, Vorträge und Partnerschaften daran scheitern oder wachsen • wie du Gespräche so führst, dass sie im Gedächtnis bleiben
Mit anschaulichen Beispielen aus Alltag, Partnerschaft und Krisensituationen zeigen wir, wie kleine Veränderungen große Wirkung haben.
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Transkript anzeigen
00:54:42: Also ich liebe dich, aber du bist
00:54:44: immer so unpünktlich, du bist ja wirklich super einfühlsam, ne?
00:54:49: Wann machst du das eigentlich mal wieder mit unserem Müll?
00:54:52: Meine Güte, hier sind wir in einem Thema drin.
00:54:55: Fehlinterpretation, Missverständnisse, Unsicherheit haben eine Ursache.
00:54:59: Und schon sind wir bei unserer Folge C wie Codierungen.
00:55:03: Genau, Klartext und Wertschätzung.
00:55:11: Der Podcast, um Verbindung zu schaffen.
00:55:16: Den Code oder die Codierung kennen Sie vom Computercode, enthält ein spezielles
00:55:22: Format für effiziente Übertragung oder speicherung.
00:55:25: Also dieses 10000010 ist eine effiziente Geschichte.
00:55:28: Es ist eine einfache Sache, kann schnell zusammengefasst werden und der Sender kann
00:55:33: also etwas losschicken, was der Empfänger entschlüsselt, was
00:55:37: jetzt viel weniger emotional geladen ist, als unsere Eingangsbeispiele nur aus.
00:55:43: Und so ist es bei der Kommunikation genauso.
00:55:45: Also einer verschlüsselt und der andere entschlüsselt.
00:55:49: Das ist also mit unseren Gedanken.
00:55:51: Ja, die Gedanken sind erstmal Bilder. Wir haben ein Bild.
00:55:54: Für uns als Sprecher ist dieses Bild glasklar vor Augen.
00:55:58: Kirschbaum, Apfelbaum, Gewitter.
00:56:00: Jeder hat ein anderes Bild von einem Apfelbaum, von einem Kirschbaum
00:56:04: oder von einem Gewitter. Mein Bild ist klar.
00:56:07: Jetzt versuche ich dieses Bild in Worte zu fassen, zu formulieren
00:56:12: und dir weiterzugeben.
00:56:13: Und und da ist natürlich Fehleranfälligkeit hoch.
00:56:17: Und die kommt vor allem hinzu, wenn da noch eine Körpersprache oder eine Betonung
00:56:22: oder gar sarkastische Überton, ich sage gar nicht Unterton, ich sage schon Überton
00:56:28: mitschwingt, dann sind wir doch recht schnell, oder?
00:56:30: In so einer Interpretationswelle. Genau.
00:56:32: Und dieses Verschlüsseln und Entschlüsseln, das gibt es ja schon lange.
00:56:35: Also Cäsar zum Beispiel führte für die militärische Korrespondenz eine
00:56:39: symmetrische Verschlüsselung ein, wo er seine Nachrichten, die er jetzt in seinem
00:56:43: Militär da verschickt hat, verschlüsselt.
00:56:46: Also es war ein ganz einfacher Schlüssel, wo er einfach die Buchstaben im Alphabet
00:56:49: verschoben hat, um zwei Punkte zum Beispiel.
00:56:51: Dann kamen da Kauderwelsch Buchstaben oder Wörter dabei raus.
00:56:54: Und das konnte also nur der entschlüsseln, der die Schlüssel dafür hat,
00:57:00: um diesen Code dann wieder aufzulösen.
00:57:02: Also das heißt, es ist wichtig, es muss selber Code, selbes Ergebnis.
00:57:07: Das geht beim Mensch nicht so, weil selber Satz, unterschiedliche
00:57:12: Reaktionen, das haben wir
00:57:14: auch oft im Geschriebenen.
00:57:15: Wenn du mir schon eine Nachricht geschrieben hast, hast und
00:57:18: sie einfach bei mir ein bisschen anders ankamen als geglaubt.
00:57:21: Richtig.
00:57:22: Und da haben wir schon den Punkt, wo dann eben Raum für Missverständnisse,
00:57:26: Fehlinterpretationen herkommen.
00:57:28: Und wichtig ist, dass wir das auf dem Schirm haben, dass diese
00:57:32: Fehlinterpretation, dass wir die im Vorhinein schon mit einbauen können und
00:57:36: sagen können, ja, das kann jetzt komisch kommen, das kann jetzt komisch sein.
00:57:39: Dafür brauchen wir dann also auch wieder die Vorbereitung.
00:57:43: Was will ich denn eigentlich sagen?
00:57:44: Oh ja, dass die Intention klar ist, wo will ich hin.
00:57:47: Es ist ja nämlich so, dass wir ja alle so unsere eigene Muster haben, Also dass wir
00:57:51: alle auch mit unserer inneren Kindarbeit an unterschiedlichen Punkten stehen und
00:57:55: dann halt einfach eigene Muster Gedankenwellen haben.
00:57:59: Also da gibt es dann ja zum Beispiel das Appellohren, wenn ich dann zu dir sage,
00:58:02: oh, der Müll läuft über und das bei dir dann ankommt als Botschaft, als Auftrag,
00:58:07: obwohl ich es gar nicht so meine.
00:58:09: Und wenn ich das jetzt jemand anderem sage, also zum Beispiel, wen habe ich da
00:58:13: im Sinn, wenn ich das jetzt genau Opa sag, der Müll läuft über, das tangiert den
00:58:17: überhaupt nicht, denn er hat halt nicht so ein ausgeprägtes Muster
00:58:20: wie du da ablaufen.
00:58:21: Es ist immer unterschiedlich, mit wem bin ich denn gegenüber, will ich damit sagen.
00:58:25: Jetzt haben wir das Glück, dass wir schon lange unsere Zeit miteinander teilen und
00:58:29: deswegen in etwa wissen, welche Muster können da aktiv sein.
00:58:32: Nur das wissen wir ja grundlegend erstmal nicht, was bei dem anderen gerade im
00:58:36: Moment los ist, wie das bei dem ankommt.
00:58:39: Und dann gibt es ja auch noch so Interpretationskünstler.
00:58:42: Ja, wichtig.
00:58:43: Du hast ein wichtiges Element angesprochen mit dem Appellohr.
00:58:46: Da will ich noch ganz kurz etwas dazu ergänzen.
00:58:49: Dieses Appellohr stammt aus dem Kommunikationsquadrat von
00:58:53: Friedemann Schulz von Thun.
00:58:55: Da gibt es diese Sachebene, die Beziehungsebene, die Appellebene und diese
00:59:01: verschiedenen Ebenen haben also einmal Münder und einmal Ohren.
00:59:04: Und dann gibt es Menschen, die haben eben einen großen Mund oder ein großes
00:59:08: Ohr oder ein größeres Appellohr.
00:59:12: Und das, was Jennife jetzt eben angesprochen hat mit diesem Appellohr, mit
00:59:16: diesem übergroßen Appellohr, meint, dass also irgendjemand
00:59:19: weiß nicht, das Essen schmeckt nicht und der andere, diese Aussage, die jetzt
00:59:25: eigentlich nur eine Sachebene ist, das ist ja keine Aufforderung, irgendwie
00:59:28: schmeißt das weg oder sonst irgendwas.
00:59:30: Und vor allem persönlich ist auf der eigenen, also du selbst
00:59:33: sagst, es schmeckt dir nicht. Punkt.
00:59:35: Genau. Das ist eine Sachinformation erstmal.
00:59:38: Jetzt kommt da noch die Betonung dazu.
00:59:41: Auf der Betonungsebene lesen, sich jetzt vielleicht noch andere
00:59:43: Sachen rein interpretieren.
00:59:45: Darüber wollen wir jetzt im Moment gar nicht nachdenken, sondern wir
00:59:47: reden nur über die Sachinformation.
00:59:49: Und jetzt jemand, der ein großes Appellohr hat, der Ach der ich
00:59:53: habe schlecht gekocht.
00:59:55: Dabei ist es in der Sachinformation das Essen schmeckt noch gar nicht drin, dass
01:00:00: irgendwie derjenige schuld sei, der Koch, der das zubereitet hat oder wer auch
01:00:05: immer schuld sei, dass es nicht schmeckt.
01:00:07: Es kann ja auch sein, dass da jetzt, weiß ich nicht, irgendwas, ein verdorbenes
01:00:11: Sauerkraut drin ist oder sowas.
01:00:12: Oder der dann mit dem großen Appellohr hingeht und sofort ein Brot schmiert als
01:00:16: Alternative, was gar nicht gefordert war.
01:00:18: Wieso ist es wichtig, diese Erkenntnis?
01:00:20: Weil wir regelmäßig auch in Unternehmen diese Tests machen.
01:00:25: Kurzer Hinweis in eigener Sache.
01:00:28: Wenn du unsere kostenlosen Impulse wertschätzen willst, schenk uns ein Like,
01:00:31: schreib eine liebe Bewertung und um uns noch wirksamer werden zu
01:00:35: lassen, empfehl uns weiter.
01:00:36: Klick hierfür einfach auf den Teilen Button oder erzähl von uns.
01:00:40: Es gibt so viele Wege, um mit uns in Verbindung zu kommen.
01:00:42: Klartext und Wertschätzung für findest du bei apple, Spotify, Instagram,
01:00:46: YouTube und ganz ktuw de.
01:00:50: Hier findest du sogar noch mehr von uns, unseren Trainings und unseren Newsletter.
01:00:55: Und jetzt geht es weiter mit der Folge.
01:00:58: Es gibt da verschiedene Tests, die man durchführen kann, um herauszufinden, auf
01:01:03: welcher Ebene kommunizieren wir denn mehr?
01:01:06: Also wo haben wir mehr ein Augenmerk oder unseren Fokus?
01:01:09: Haben wir mehr ein Augenmerk darauf?
01:01:10: Und jetzt ist es natürlich so, dass in vielen technisch versierten Unternehmen
01:01:14: dann das Augenmerk auf Sachinformation viel größer ist.
01:01:17: Das heißt, auf der Beziehungsebene herrscht da fast flaute Ebbe.
01:01:21: Das hört da niemand.
01:01:22: Da ist nur die Sachebene ganz oben wichtig.
01:01:25: Und das hat in der Folge natürlich wieder das Problem zieht es hinter sich her, dass
01:01:29: so was wie Wertschätzung dort nirgendwo ankommt, Weil auf der Beziehungsebene
01:01:33: hört es ja niemand diese Wertschätzung.
01:01:35: Also schwindet irgendwann die Motivation.
01:01:38: Und jetzt wieder zurück zum C wie
01:01:40: codieren gehen wir noch einmal voll in die Katastrophe.
01:01:43: Es ist schon wichtig zu sich selbst einschätzen zu können,
01:01:46: welche Ohren sind beim mir größer oder kleiner in Bezug auf dieses
01:01:51: Kommunikationsquadrat und in welcher Art und Weise sende ich denn
01:01:56: wir kennen das von vielen Situationen, wo jetzt zum Beispiel
01:02:00: Sarkasmus nicht ankommt.
01:02:01: Ich würde sagen, wir gehen noch einmal in die Vollkatastrophe,
01:02:04: bevor wir das dann lösen.
01:02:05: Weil natürlich haben wir für unsere Hörer ja auch einen Schlüssel, wie
01:02:07: sie wieder in Verbindung kommen.
01:02:09: Nur mir kommt nämlich noch so unser letzter Streit, weißt du, in den Sinn.
01:02:13: Es ist gerade ein Tag her, da hatten wir uns gestern so ein bisschen im Twist,
01:02:18: da hatten wir ein bisschen Struggle, weil da war auch, glaube ich, Sarkasmus dabei.
01:02:21: Egal, ich versuche es mal zu schildern, dann weißt du sofort, was ich mein.
01:02:25: Da ging es darum, dass du mir, also mein Auto ist in der Werkstatt, nur
01:02:30: dass die Hörer auch mal wissen.
01:02:31: Und es ging darum, dass du sagtest, ich fahr dich dann zu deinem neuen ersten
01:02:35: Arbeitstag und hol dich dann wieder ab.
01:02:38: Und ich habe das irgendwie so wiedergegeben dann bei einer Freundin,
01:02:41: dass ich halt meinte, er will mir ja sein Auto nicht geben und du hast es gehört.
01:02:46: Und deswegen sage ich, der Sarkasmus und die Emotion war da echt hoch getriggert,
01:02:50: weil du das dann natürlich nicht nur als Vorwurf gesehen hast oder auch empfunden
01:02:54: hast, sondern im Gegenteil dich angegriffen gefühlt hast, direkt
01:02:57: in eine Verteidigung gingst.
01:02:58: Und so wuchs das und wuchs.
01:02:59: Also ich glaube, jeder Hörer weiß mittlerweile schon, wohin das gewachsen
01:03:02: ist, wohin sowas wachsen kann.
01:03:05: So und jetzt war die Lösung ja ganz einfach.
01:03:07: Die Lösung war nämlich die.
01:03:08: Und das war dann echt rührend für mich und ich war beschämt, als du mir das dann
01:03:12: anvertraut hast oder geöffnet hast, als du dann sagtest du hey, das ist dein erster
01:03:16: Arbeitstag, du warst nervös, einparken ist ja, ich gebe es zu, ich bin eine Frau, ich
01:03:22: park nicht so gerne und nicht so gut ein.
01:03:24: Du wusstest das und du wolltest mir das einfach erleichtern, dass ich entspannt
01:03:27: meinem neuen ersten Arbeitstag sein kann und dass du mich abholst
01:03:30: und das dann echt schön ist.
01:03:32: Und das Highlight war, du hattest sogar dann mein neues Auto, also mein
01:03:36: repariertes Auto ja dabei, als du mich abgeholt hast.
01:03:38: Also ich war hin und weg der Rührung, es war schön und das alles aus
01:03:42: meiner Interpretation heraus.
01:03:45: Sein Auto vertraut er mir ja nicht an, es könnte ja was drankommen.
01:03:48: So habe ich das gesehen und es war nur falsche Codierung, Interpretation.
01:03:53: Also wir brauchen den Schlüssel zum Entschlüsseln, wie bei Julius Caesar, der
01:03:58: also einen Schlüssel dann hatte, um diese Zeichen des Alphabets wieder in die
01:04:02: richtige Reihenfolge zu bringen für Partnerschaften.
01:04:06: Also in Partnerschaften ist es natürlich einfach, das so klar zu regeln.
01:04:11: Wir lernen uns intensiv kennen und können dann auch leichter einschätzen,
01:04:16: welcher Code oder welche Codierung oder welcher Schlüssel da jetzt
01:04:20: vielleicht angepasst ist.
01:04:21: In Unternehmen ist es viel schwieriger, schwieriger einzuschätzen.
01:04:25: Deswegen ist es hier so wichtig, Klartext und Wertschätzung wirklich zu pflegen.
01:04:29: Das braucht eine Pflege.
01:04:31: Klartext ist nicht, ich sage das, was ich denke.
01:04:34: Denn gerade bei dem sofort, ich sage, was ich denke direkt, ohne dass ich das vorher
01:04:39: sortiere, kommt da was heraus, was schwer ist, das wieder zu
01:04:45: entschlüsseln hinterher.
01:04:46: Wir hatten das in der Folge B wie Bogensatz.
01:04:49: Ich sage, was ich denke.
01:04:51: Da geht es mir nicht um manipulative Dinge oder sowas, so ich sage das nicht anders
01:04:55: oder sonst irgendwas, sondern es geht mir wirklich darum, bring
01:04:58: das in eine Reihenfolge. Was will ich sagen?
01:05:00: Was ist die Priorität?
01:05:01: Wie spreche ich das an?
01:05:02: Und wie hole ich meine Gesprächspartnerin oder meinen Gesprächspartner ins Bild?
01:05:07: Wie gebe ich die Rahmeninformationen, die jetzt essentiell sind?
01:05:11: Deswegen ist diese Folge B wie Bogensatz unglaublich wichtig.
01:05:14: Die ist wichtig.
01:05:15: Nur bringwahl noch den Gewinn von unserer C Folge.
01:05:17: Cevicodierung, die Hilfe quasi die Rettung, der Anker, egal was auch immer.
01:05:22: Also wenn Kommunikation schon entglitten ist und wenn die Emotion da schon hoch
01:05:27: ist, spätestens dann ist das der Schlüssel, der heilende Anker.
01:05:30: Und vorher, bevor so was eskaliert überhaupt oder emotional wird, ist es
01:05:34: ganz einfach ein Tool, ein Werkzeug. Was denn?
01:05:37: Die Rückfrage genau. Wie meinst du das?
01:05:39: Hey, wie meinst du das?
01:05:40: Oder auch ich kann ja konkret werden.
01:05:42: Also in dem Autobeispiel könnte ich konkret werden, könnte sagen, du,
01:05:45: ich habe so das Gefühl, du willst mir dein Auto nicht geben.
01:05:49: Hast du Angst, dass ich es kaputt mache? Oder wie meinst du das?
01:05:52: Wie hast du das gemeint, dieses schöne Wort?
01:05:54: Paraphrasieren.
01:05:56: Du sagst also, ich hätte dir mein Auto nicht anvertraut.
01:06:00: Paraphrasieren noch mal zusammenfassen.
01:06:03: Readback heißt es im Funkverkehr, Readback.
01:06:08: Bei dem Flughafen haben wir eine Folge gehabt mit einem Lotsen.
01:06:12: Also das gibt die Möglichkeit, um herauszufinden, ob es wirklich
01:06:16: das der Kern ist, um den es geht. Genau.
01:06:19: Verstehe ich dich so richtig? Ist auch was Schönes.
01:06:21: Also das hilft mir oft.
01:06:23: Oder wenn wir dann, wenn dann der Streit schon da ist, dann nehme ich klar,
01:06:27: hey, ich will dich verstehen.
01:06:28: Ich will ja gar kein Recht haben. Ich will dich verstehen.
01:06:30: Darum geht es doch. Ich will eine Verbindung sein.
01:06:32: Die allerletzte rettende Frage, die immer bleibt, ganz am Schluss beim Entschlüsseln
01:06:37: oder auch beim Verstehen und bei Verbindung aufbauen,
01:06:40: ist immer die, was wollen wir recht haben oder glücklich sein?
01:06:45: Für heute bin ich glücklich?
01:06:46: Hat mir Spaß gemacht, den Code zu entschlüsseln und ich freue
01:06:50: mich auf die nächste Folge mit dir. Bis bald.
01:06:58: Klartext und Wertschätzung.
01:07:00: Der Podcast, um Verbindung zu schaffen.
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